Das Handy als Faktor interner Kommunikation

Wie wir wissen, ist der Einsatz verschiedenster Kommunikationsinstrumente essentiell für das Gelingen von interner Kommunikation. Daher ist es wichtig, auch in der Instrumentenwahl flexibel zu sein, um auf unvorhersehbare Geschehnisse reagieren zu können.

„Short Message Service“

Neben den „üblichen“ internen Kommunikationssystemen, wie den Mitarbeitergesprächen, Besprechungen, E-Mails, etc., ist auch das Handy zu einem wesentlichen Faktor der internen Kommunikation herangewachsen. Abgesehen vom Anruf erlaubt es vor allem das SMS, rasch und in aller Kürze gewisse Aufgaben bzw. Angelegenheiten ins Gedächtnis der MitarbeiterInnen zu rufen – Erinnerungen an wichtige Termine oder Hinweise auf andere Kommunikationsinstrumente mit weiterführenden Informationen beispielsweise.

Immer aber im Wissen: strategisch überlegt und eingesetzt in der internen Kommunikation.

Begrenzter Einsatz

Wohl überlegt muss hier vor allem der zeitliche Einsatz dieses Kommunikationsinstrumentes sein – vor allem, wenn es sich um keine Dienst- sondern Privatnummer handelt. Der Mitarbeiter bzw. die Mitarbeiterin hat sehr wohl auch „dienstfrei“ und darf in dieser Zeit durchaus „nicht erreichbar“ sein. Eine Krisensituation rechtfertigt eine Ausnahme in der dienstfreien Zeit, soll aber auch wirklich eine Ausnahme darstellen.

Trotz alledem kann das SMS, strategisch eingebettet in einem Gesamtkonzept „interne Kommunikation“, durchaus eine gewichtige Rolle spielen.

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